Angebote zu "Türkei" (31 Treffer)

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Stein Türkisch - Wort für Wort - Kauderwelsch 12
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Erscheinungsdatum: 08.07.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Kauderwelsch 12, Auflage: 18/2015, Autor: Stein, Marcus, Verlag: Reise Know-How Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anfänger // Aussprache // Istanbul // Nordzypern // Reiseführer // Reise-Sprachführer // Sprache // Sprachkurs // Türkei // Wörterbuch, Produktform: Kartoniert, Umfang: 176 S., farbige Illustr., Seiten: 176, Format: 1.3 x 14.5 x 10.7 cm, Gewicht: 195 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2021
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Bussmann/T Türkische Riviera - Kappadoki - Reis...
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Erscheinungsdatum: 08.04.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps, Auflage: 5/2015, Autor: Bussmann, Michael/Tröger, Gabriele, Verlag: Michael Müller Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Adana // Alanya // Anamur // Antakya // Antalya // Avanos // Cukurova // Derinkuyu // Göreme // Güzelyurt // Hatay // Ihlara-Schlucht // Iskenderun // Kappadokien // Mersin // Mustafapasa // Nevsehir // Nordzypern // Ortahisar // Perge // Selimiye // Side // Silifke // Tarsus // Türkei // Türkische Riviera // Uchisar // Ürgüp // Zelve // 2015, Produktform: Kartoniert, Umfang: 300 S., 127 Farbfotos, Seiten: 300, Format: 1.6 x 19 x 12.1 cm, Gewicht: 416 gr, Verkäufer: averdo

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Die Türkische Republik Nordzypern
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Die Türkische Republik Nordzypern wird von keinem anderen Staat außer der Türkei anerkannt. Die Weltöffentlichkeit führt die Teilung Zyperns auf eine türkische "Militärinvasion" im Sommer 1974 zurück. Aber dabei werden die Geschehnnisse der Jahre zuvor ausgeblendet. Genau diese werden hier schwerpunktmäßig behandelt. Der Konflikt um die Mittelmeerinsel soll aus türkischzyprischer Sicht vorgestellt werden. Dabei werden die jüngsten Entwicklungen bis 2018 berücksichtigt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Die Türkische Republik Nordzypern
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Die Türkische Republik Nordzypern wird von keinem anderen Staat außer der Türkei anerkannt. Die Weltöffentlichkeit führt die Teilung Zyperns auf eine türkische "Militärinvasion" im Sommer 1974 zurück. Aber dabei werden die Geschehnnisse der Jahre zuvor ausgeblendet. Genau diese werden hier schwerpunktmäßig behandelt. Der Konflikt um die Mittelmeerinsel soll aus türkischzyprischer Sicht vorgestellt werden. Dabei werden die jüngsten Entwicklungen bis 2018 berücksichtigt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Die Kopenhagener Kriterien der Europäischen Uni...
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Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1, Universität der Künste Berlin (Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation), Veranstaltung: Vortragsveranstaltung, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll geklärt werden, ob die Verfassungsgrundsätze und die Verfassungsrealität der Kemalis-tischen Türkei (Nationalismus, Säkularismus, Republikanismus, Populismus, Etatismus / Planwirtschaft, Reformismus), sowie die Leistungsfähigkeit der türkischen Volkswirtschaft in eine Übereinstimmung mit den "Kopenhagener [Beitritts]Kriterien" zu bringen sind. Schließlich ist über die Erreichung des soge-nannten Acquis-Kriteriums, die Übernahme und Umsetzung des EU-Regelwerkes, zu sprechen. Obwohl die Kemalistischen Grundsätze nie in der gesamten Türkischen Gesellschafft verankert waren, stellen sie nach wie vor das Selbstverständnis des Türkischen Staates dar. Unbeschadet einer perma-nenten Entfernung vom Gründungsmythos des Türkischen Staates machen sich auch die Vertreter der regierenden islamischen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) das vermeintlich positive Atatürk-Image zu Eigen. Ein Schwerpunkt der Betrachtung muss daher die Bewertung der aktuellen, politischen Situation in der Türkei sein, da es das eigentliche Schlüsselkriterium für die Entscheidung über die Aufnahme und den erfolgreichen Abschluß von Beitrittsverhandlungen darstellt. Die Europäische Union hat den Weg zu einer Vollmitgliedschaft eindeutig definiert. Sie beschloß 1993, dass die Erfüllung der so genannten "Kopenhagener Kriterien" (politische Übereinstimmung, wirtschaft-liche Übereinstimmung, Acquis-Kriterium=Übernahme und Umsetzung des EU-Regelwerkes) für jedes Neu-mitglied verbindlich sind. Bei einem festgestellten, dauerhaften Verstoß gegen die Grundprinzipien der EU, z.B. gegen das Rechts-staats-Prinzip, wäre der Abbruch der Verhandlungen zwingend geboten. Ob der politische Wille in diesem Fall vorhanden wäre, sich dem faktischen Automatismus der türkischen EU-Integration zu widersetzen muss jedoch inzwischen ernsthaft bezweifelt werden! Ein bedenkliches Zeichen des Opportunismus ge-genüber der Türkischen Regierung ist in der weiteren Hinnahme der völkerrechtswidrigen, türkischen Besetzung Nordzypern zu sehen. In der aktuellen EU-Beitrittsdebatte ist daher vor allem ein unbedingter Realitätssinn und der Abschied von illusionären Vorstellungen einzufordern. Zudem muss der Türkische Staat und die Türkische Gesell-schaft dringend eine Grundsatzdiskussion über die eigenen politischen Zielvorstellungen, insbesondere über die Definition und Umsetzung der Trennung von Staat und Religion, führen.

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Stand: 25.01.2021
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Zypern, die Türkei und die EU
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Seit dem EU-Beitritt Zyperns im Mai 2004 weichen die rechtliche und die faktische Situation auf der Insel weiterhin voneinander ab. Rein rechtlich ist die gesamte Insel Mitglied der EU geworden, faktisch jedoch nur der zyperngriechische Süden.Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie diese Situation völker- und europarechtlich, aber auch nach zypriotischem Verfassungsrecht zu bewerten ist. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der EU-Beitritt Zyperns rechtliche Probleme aufweist, die dauerhaft nicht ungelöst bleiben sollten. Ein weiteres Augenmerk dieser Arbeit gilt den damit einhergehenden Folgeproblematiken: Einerseits der Frage der Nichtanerkennung Zyperns durch die Türkei, andererseits der Frage nach dem Status der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) im Lichte aktueller Entwicklungen.

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Stand: 25.01.2021
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Türkisch Lehrbuch Grammatik
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Das Türkische ist nicht nur die Amtssprache in der Türkei und Nordzypern, es wird auch in Westeuropa von über 3 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. In Deutschland ist es sogar die zweithäufigste Muttersprache. An einigen allgemein bildenden Gymnasien kann Türkisch bereits als Abiturprüfungsfach belegt werden. Weltweit sprechen heute ca. 80 Millionen Menschen Türkisch. Das Türkeitürkische nimmt innerhalb der Sprachfamilie der Turksprachen, zu der u.a. auch Aserbaidschanisch, Turkmenisch, Tatarisch, Kirgisisch, Kasachisch, Usbekisch und Uigurisch gehören und die von insgesamt ca. 150 Millionen Menschen gesprochen werden, eine bedeutende Stellung ein. Seit der Beitrittspartnerschaft zwischen der EU und der Türkei kommt dem Türkischen zunehmend auch in politischen, wirtschaftlichen und juristischen Bereichen eine wichtige Bedeutung zu.Diese allgemeine Einführung in das moderne Türkeitürkisch mit besonderem Schwerpunkt auf dessen grammatikalischen Strukturen versteht sich in erster Linie als ein unterrichtsbegleitendes Lehrbuch für Studierende der Orientalistik und der damit verwandten Fächer und schließt damit eine Lücke in der Lehrbuchlandschaft.Aufgrund seiner kompakten und systematischen Darstellung des Grammatikstoffes, der vielfältigen Übungen mit Lösungen, der Übersetzung aller Beispielsätze und eines umfangreichen Grundwortschatzes eignet es sich aber auch für das Selbststudium. Durch zahlreiche Tabellen im Anhang wird ein rascher Überblick über die Deklinationen und Konjugationen ermöglicht, während im alphabetischen Sachregister sämtliche grammatikalischen Formen leicht nachgeschlagen werden können.Die Lektionen sind nach einem einheitlichen Schema aufgebaut: Jede Lektion beginnt mit Beispielsätzen, in welchen die zu behandelnden grammatikalischen Erscheinungen hervorgehoben sind. Im Grammatikabschnitt werden die neuen Regeln anhand weiterer Beispiele erläutert. Die darauf folgenden Übungen und Texte dienen der systematischen Aneignung und Einprägung des neu vorgestellten Lehrstoffes der jeweiligen Lektion und der Wiederholung bereits behandelter Themen.

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Stand: 25.01.2021
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Die Kopenhagener Kriterien der Europäischen Uni...
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Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1, Universität der Künste Berlin (Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation), Veranstaltung: Vortragsveranstaltung, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll geklärt werden, ob die Verfassungsgrundsätze und die Verfassungsrealität der Kemalis-tischen Türkei (Nationalismus, Säkularismus, Republikanismus, Populismus, Etatismus / Planwirtschaft, Reformismus), sowie die Leistungsfähigkeit der türkischen Volkswirtschaft in eine Übereinstimmung mit den "Kopenhagener [Beitritts]Kriterien" zu bringen sind. Schließlich ist über die Erreichung des soge-nannten Acquis-Kriteriums, die Übernahme und Umsetzung des EU-Regelwerkes, zu sprechen. Obwohl die Kemalistischen Grundsätze nie in der gesamten Türkischen Gesellschafft verankert waren, stellen sie nach wie vor das Selbstverständnis des Türkischen Staates dar. Unbeschadet einer perma-nenten Entfernung vom Gründungsmythos des Türkischen Staates machen sich auch die Vertreter der regierenden islamischen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) das vermeintlich positive Atatürk-Image zu Eigen. Ein Schwerpunkt der Betrachtung muss daher die Bewertung der aktuellen, politischen Situation in der Türkei sein, da es das eigentliche Schlüsselkriterium für die Entscheidung über die Aufnahme und den erfolgreichen Abschluß von Beitrittsverhandlungen darstellt. Die Europäische Union hat den Weg zu einer Vollmitgliedschaft eindeutig definiert. Sie beschloß 1993, dass die Erfüllung der so genannten "Kopenhagener Kriterien" (politische Übereinstimmung, wirtschaft-liche Übereinstimmung, Acquis-Kriterium=Übernahme und Umsetzung des EU-Regelwerkes) für jedes Neu-mitglied verbindlich sind. Bei einem festgestellten, dauerhaften Verstoß gegen die Grundprinzipien der EU, z.B. gegen das Rechts-staats-Prinzip, wäre der Abbruch der Verhandlungen zwingend geboten. Ob der politische Wille in diesem Fall vorhanden wäre, sich dem faktischen Automatismus der türkischen EU-Integration zu widersetzen muss jedoch inzwischen ernsthaft bezweifelt werden! Ein bedenkliches Zeichen des Opportunismus ge-genüber der Türkischen Regierung ist in der weiteren Hinnahme der völkerrechtswidrigen, türkischen Besetzung Nordzypern zu sehen. In der aktuellen EU-Beitrittsdebatte ist daher vor allem ein unbedingter Realitätssinn und der Abschied von illusionären Vorstellungen einzufordern. Zudem muss der Türkische Staat und die Türkische Gesell-schaft dringend eine Grundsatzdiskussion über die eigenen politischen Zielvorstellungen, insbesondere über die Definition und Umsetzung der Trennung von Staat und Religion, führen.

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Stand: 25.01.2021
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Einheit und Vielfalt in der türkischen Welt
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Der Tagungsband der 5. Deutschen Turkologenkonferenz bietet einen repräsentativen Querschnitt gegenwärtiger turkologischer Forschung. Den Schwerpunkt der 34 Aufsätze bilden Diskussionen philologischer, linguistischer und literaturwissenschaftlicher Probleme der Türksprachen, die durch Beiträge zu historischen und zeitgeschichtlichen Themen ergänzt werden. Gemäss der „gesamtturkologischen“ Auffassung des Faches werden nicht nur das Türkeitürkische bzw. Osmanische und die Türkei behandelt, sondern es wird den noch wenig erforschten kleineren Türksprachen und -völkern besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Themenvielfalt reicht von älteren Sprachstufen („Turkic personal names in Middle Mongol sources“, „Mittelbulgarische Dialekte“, „Satirische Gedichte des osmanischen Dichters Kesfi)über das moderne Türkisch („Genitiv im Türkischen“) und seine Randvarietäten („Sprachkontakt in Nordzypern?“) bis zu entfernteren Türksprachen wie dem Nogaischen im Nordkaukasus („Postverbiale Konverbien im Nogaischen“) oder dem in China gesprochenen Salarisch und Eynu. Die literarischen Untersuchungen befassen sich mit der türkischen Postmoderne („Elif Safaks Roman Bit Palas“) wie auch mit der Volksdichtung anderer Türkvölker („Wiegenlieder im Usbekischen und Kirgisischen“). Neueste Untersuchungen zu aktuellen ideologischen Strömungen in der Türkei („Gibt es einen türkischen Islam?“, „Türkische Kulturpolitik im Internet“) und in Aserbaidschan und zur Situation der Wolgatataren vervollständigen das Bild.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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