Hellenistische Zeit
Geschichte — By admin on April 26, 2009 at 01:33Hellenistische Zeit 325 – 58 v. Chr.
Die Insel musste die relative Eigenständigkeit der Stadtstaaten, die unter der Perserherrschaft gewährleistet war, vollständig aufgeben.
323 v. Chr. brachen mit dem Tod Alexander des Großen die Diadochenkriege aus, als sich seine Generäle untereinander um das Erbe stritten und Zypern in ein grausames Schlachtfeld verwandelten.
294 v. Chr. eroberte Ptolemaios I, Alexanders Nachfolger in Ägypten, die Insel und verbannte die Stadtkönige an das Land am Nil. König Nikokreon von Salamis wurde Alleinherrscher und war somit der einzige Gegenpol zur totalen Herrschaft der Ptolemär, später wurde er zum Tode verurteilt und wählte den Freitod.
Das Hauptaugenmerk der neuen Herrscher richtete sich auf Kupfer, Getreide und Holz für den Schiffsbau.
Anfangs des 2. Jhd wurde Salamis als Hauptstadt von Paphos abgelöst und eine neue Verwaltung eingführt. Zypern wurde von einem Strategos (Generalgouverneur) geleitet, der der Hoheit des Königs von Ägypten unterstand.
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